Politische Bildung in Zeiten der Krise: Kerstin Pohl diskutiert in Südkorea

Schülerinnen und Schüler dürfen sich nicht politisch engagieren, politisch aktive Lehrerinnen und Lehrer werden suspendiert und die Regierung lässt neue Geschichtsschulbücher erstellen, die staatlich verordnete Geschichtsbilder vorgeben. Jeden Samstag demonstrieren in Südkorea Hunderttausende, die nicht nur wegen des Streits um das Amtsenthebungsverfahren gegen Staatschefin Park Guen Hye auf die Straße gehen.

Prof. Dr. Kerstin Pohl war auf Einladung der Friedrich-Ebert-Stiftung vom 12. bis 18. Februar 2017 als Expertin für politische Bildung in Seoul. Weitere Informationen finden Sie hier.

Dieser Artikel wurde am 7. März 2017 publiziert und unter Aktuelles abgelegt.