Promotionsstudiengang

An der Johannes Gutenberg Universität Mainz kann im Fach Politikwissenschaft der akademische Grad eines Doktors der Philosophie (Dr. phil.) erworben werden. Die Promotionsordnung des Fachbereichs 02 – Sozialwissenschaften, Medien und Sport finden Sie hier.

Promovierenden im Fach Politikwissenschaft stehen verschiedene Angebote der Johannes Gutenberg Universität offen. Mit dem Programm „Promotionsstudien an der Universität Mainz“ strukturiert die Universität ihre vielfältigen Bemühungen zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Informationen zu diesem Programm und den dazugehörigen Angeboten (Gutenberg-Akademie für den wissenschaftlichen Nachwuchs, Promotionskollegs der Exzellenz, Allgemeines Promotionskolleg, Spezielle Promotionskollegs) finden Sie hier. Dort werden auch allgemeine Informationen zum Promovieren an der Johannes Gutenberg Universität angeboten (u.a. Bedingungen für die Aufnahme eines Promotionsstudiums, Finanzierung, Weiterbildungsprogramme, Literaturempfehlungen).

Regelung für die kumulative Promotion in Politikwissenschaft

  1. Es müssen mindestens vier veröffentlichte oder zur Veröffentlichung angenommene Aufsätze bzw. Beiträge eingereicht werden. Eine dieser Publikationen kann mit maximal zwei weiteren Personen in Co-Autorenschaft verfasst sein. Im Falle einer Co-Autorenschaft ist der eigene Anteil zu beschreiben und von den Co-Autoren zu bestätigen. Gutachterinnen und Gutachter dürfen nicht als Co-Autoren mitgewirkt haben.
  2. Mindestens drei dieser Publikationen müssen in sozialwissenschaftlichen Fachzeitschriften mit einem anonymen Begutachtungsverfahren publiziert oder angenommen sein, davon mindestens eine in englischer Sprache in einer ausländischen Fachzeitschrift. Die zulässigennationalen und internationalen Fachzeitschriften werden auf einer vom Institut für Politikwissenschaft erstellten Liste geführt; diese Zeitschriftenliste finden Sie hier.
  3. Die Publikationen sollen thematisch zusammenhängen und aus einem klar identifizierbaren Forschungsschwerpunkt des Kandidaten bzw. der Kandidatin stammen.
  4. Die eingereichten Publikationen sind um eine ausführliche Einleitung und ein Fazit im Umfang von insgesamt mindestens 30 Seiten zu ergänzen.
  5. Die Publikation des ältesten Aufsatzes oder Beitrags darf nicht länger als sechs Jahre zurückliegen.