Neues DFG-Projekt von Prof. Claudia Landwehr untersucht Demokratiekonzeptionen von Bürger*innen und politischen Eliten in Deutschland und den USA

Die DFG hat Claudia Landwehr Förderung für ein Projekt bewilligt, das im deutsch-amerikanischen Vergleich anhand von Umfragen und Textanalysen untersucht, welche normativen Vorstellungen von Demokratie Bürger*innen und Angehörige politischer Eliten haben. Welche unterschiedlichen Demokratiekonzeptionen finden sich empirisch, inwieweit überschneiden sich diese, und weichen die Konzeptionen politischer Eliten systematisch von denen der Bürger*innen ab? Wie kommunizieren Parteien und Politiker*innen ihre normativen Demokratievorstellungen? Und inwieweit sind sie responsiv für sich verändernde Erwartungen der Bürger*innen?

Im Projekt sind zwei Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiter*innen (65%) zu vergeben. Voraussetzung für die Einstellung sind ein sehr guter Studienabschluss in Politikwissenschaft (MA), sehr gute Englischkenntnisse und gute Methodenkenntnisse. Interessenten können sich direkt an Prof. Landwehr (landwehr@politik.uni-mainz.de) wenden.

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